…von Ständern im allgemeinen und speziellem!
Mrz 28, 2008
Es ist wieder Freitag und damit Grund genug (und Gelegenheit) mal wieder was zu bloggen.
Ich war durch meinen Bereitschaftsdienst letzte Woche (der mich in der Regel immer sehr vereinnahmt) und der dieswöchigen Frühschicht nicht sehr in Stimmung dazu…
Aber jetzt sitz ich mit meinem lecker Bierchen und frisch geduscht vor meinem Rechenknecht und freue mich, weil ich dazu noch gerade endlich einen neuen Mikrofonständer bestellt habe und das zu einem Schnapperpreis (Danke an mein geliebtes Bruderherz für den Tipp
).
Seit Jahren habe ich diesen typischen Proberaum-Metall-Dreifuß-Galgen-Mikro-Ständer, der Potthässlich und, da ich hauptsächlich singe und nicht mehr dabei Keyboard spiele wie früher, super unhandlich und sperrig ist.
Deshalb wünsche ich mir schon seit Jahren so einen coolen Mic-Ständer, mit einem runden Fuß und ohne Galgen.
Der sieht cool aus, ist handlich und man kann damit auch stylisch performen.
Die Dinger haben aber immer (früher jedenfalls) min. 80 € gekostet, was mir immer zu teuer war. Vorhin hat mich aber mein Bruder angerufen und mir gesagt, dass es bei “Thomann” (Online-Versand für Musiker-Equipment) so einen für 9,90 € (!) gibt.
Natürlich direkt mal die Kiste gebootet und locker von links bei “Thomann” eingeloggt…und was soll ich sagen…FACT!
Aber der Fuß war mir etwas zu klein und hat mir auch nicht so gefallen. Da ist mir aber das K&M 260/1 Mikrofon-Stativ ins Auge gefallen. Zu einem Preis von 19,90 €! Verstellbare Höhe?…check!—Gewicht?…check!—Fußdurchmesser?…check!—Farbe?…check!
Ich also die KK raus…3….2….1…MEINS!
Na dann warten wir mal ab was das Teil wirklich kann, wenns geliefert wird.
Ich freu mich
.
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von neuen Handys und gutem Service….
Mrz 17, 2008
Endlich ist die Handy-Vertragslaufzeit um….Zeit um sich wieder aufs neue für ein aktuelles (und vor allem vergünstigtes) Mobil-Telefon zu entscheiden
.
Gesagt,…getan…
Am Samstag sind meine Süsse und ich zum nächst gelegenen e-Plus Shop um uns wieder auf den aktuellen Stand der Kommunikationstechnologie zu bringen (soweit es der Geldbeutel zulässt).
Im ersten Moment hatte ich das Gefühl, der Verkäufer war nicht so Glücklich über die Anfrage, wie es den mit einem neuen Gerät für uns aussähe, was sich aber wieder schnell relativierte, als sich zu den beiden Handys eine Tarifänderung (wir können jetzt unteranderem Untereinander kostenlos telefonieren), eine Handy-Tasche für meinen Stern und eine 1 GB-Speicherkarte, genannt “Micro Stick” (ich verbitte mir irgendwelche Assoziationen
) gesellten.
Wir haben uns außerdem, obwohl eigentlich eingeschworene und jahrelange “Nokia”-Nutzer, diesmal, aus Solidarität zu den Leuten, die Aufgrund der Schliessung des Bochumer-Nokia-Werks nun Ihre Jobs verlieren, für Geräte von Sony Ericsson entschieden
.
Und ich muss sagen, es war nach den ersten Erfahrungen nicht die schlechteste Entscheidung.
Hier die Errungenschaft meiner besseren Hälfte:
Sony Ericsson W580i
Technische Daten
Stand-by-Zeit:
370 Stunden
Sprechzeit:
540 min
Standby Akku:
Standard-Akku 940 mAh (Li-Ion)
Netz:
Quad Band GSM 1800/900/1900/850
Maße:
99x47x14 mm
Gewicht:
94 g
Rufnummernspeicher
Dynamisch Nummern
- 2,0 Megapixel- Kamera
- Bluetooth / Infrarot / USB
- Walkman-Player / Radio
- inkl. 512MB Memory Stick Micro Karte
- Display mit 262.144 Farben (240 x 320 Pixel)
- Foto-und Video-MMS
- Java
- Quadband
(In meinen Augen ein Mädchen-Handy, aber es passt zu Ihr
)
Und meins:
Sony Ericsson K770i
Technische Daten
Stand-by-Zeit:
400 Stunden
Sprechzeit:
600 min
Standby Akku:
Standard-Akku 940 mAh (Li-Ion)
Netz:
Triple Band GSM 1800/900/1900
Maße:
100x46x14 mm
Gewicht:
95 g
Rufnummernspeicher
Dynamisch Nummern
- 3,2 Megapixel- Kamera
- Bluetooth / USB
- MP3-Player / Radio
- inkl. 256MB Memory Stick Micro Karte
- Display mit 262.144 Farben (240 x 320 Pixel)
- Foto-und Video-MMS
- Java
Ihr Gerät ist allem Anschein nach Schwerpunkmäßig auf Musik ausgerichtet, wobei meins einfach bemerkenswert hochwertige Fotos knipst.
Nach diesen Kriterien (und natürlich dem Preis) haben wir die Geräte ausgesucht.
Soweit…so gut. Leider mussten wir negativ Bemerken (bis auf die Tatsache, dass nicht alle Daten aus den Nokia-Handys einfach ohne manuelle Anpassung übernommen werden konnten), dass irgendwie der Akku des w580i (das Handy von meinem Sternchen) nicht gerade den technischen Spezifikationen entsprach.
Während mein Handy einmal am Samstag geladen wurde und immer noch nicht leer ist (nach ca. 3 Tage noch zu ca. 25% voll), hat meine Süsse Ihr Gerät schon zum 3ten Mal an das Netzteil hängen müssen
! Der Akku war immer nach ca. 6-8 Stunden leer (unabhängig von der Benutzung). Also sind wir heute abend nochmal zum e-Plus Shop, wo aber der Akku anstandslos und sofort getauscht wurde.
Bleibt nur noch Abzuwarten, wie lange der neue Akku nun hält. Ich denke, so wie ich mein kleines Plapper-Mäulchen und SMS-Versende-Mäuslein kenne wird es nicht lange auf sich warten lassen, bis wir aussagekräftige Ergebnisse erhalten
.
Aber im Grossen und Ganzen sind wir beide aber super glücklich und zufrieden. Also dann, bis in 2 Jahren…wenn die Verträge wieder verlängert werden…..![]()
Tags: Allgemeines
Von Freitagen und einer (vielleicht) falschen Entscheidung….
Mrz 14, 2008
Ahhhh….Freitag
!!!
Einer meiner Lieblingstage der Woche. Dieser “Vorfreude-auf-das-Wochenende”-Freitag wird eigentlich nur noch getoppt vom “Yieppie-es-ist-Wochenende”-Samstag und dem “Chill-Out”- Sonntag (über dem aber meist ein bischen die “Morgen-muss-ich-wieder-arbeiten”-Melancholie schwebt).
Der heutige Freitag scheint es aber irgendwie auf mich abgesehen zu haben. Dabei fing er eigentlich ganz gut an….
Ich war heute Morgen pünktlich und ausgeschlafen wach und hat so genug Zeit mich für die Arbeit fertig zu machen. Zur Info: Ich hab diese Woche Spätschicht, was bedeutet, ich muss erst um 11 Uhr anfangen. Dazu steh ich in der Regel um ca. 10 nach 8 auf, um dann um 10 nach 9 aus dem Haus zu gehen. Ich nehme dann die U-Bahn zum HBf, von dort geht es mit dem RE zum DU HBf und dort wird dann der Bus zum Gewerbegebiet bestiegen, wo ich arbeite. Reisezeit: ca. eine gute Stunde (mehr oder weniger).
Da ich also genug Zeit hatte, hab ich mich nochmal kurz an den Rechner gesetzt, um mir noch frische MP3´s auf den Stick zu ziehen. Da klingelt mein Handy und meine Süsse ist dran:
Sie:”Ich komm wieder nach Hause.”
Ich:”Aha,…und wieso? Is was passiert?”.
Sie:”Ne, ich mach nur heute frei. Is zu wenig zu tun.”
Ich:”Hast Du es gut…NEID! Na dann bis gleich.”
Versteht mich nicht falsch…ich gönne es Ihr von ganzem Herzen, weil Sie echt hart und viel arbeitet (streckenweise komplette Wochenenden durch und in der Woche erst um 23 Uhr Feierabend ist auch nicht so selten bei Ihr!).
Jedenfalls hab ich dann den Rechner runtergefahren, mich angezogen, meine Tasche genommen und als ich zur Tür raus wollte, kam mir schon meine Süsse entgegen.
Fast beiläufig kam dann die entscheidende Frage von Ihr:”Willst Du dann den Wagen nehmen?”….
Ich weiss im nachhinein nicht mehr genau warum, aber meine Antwort war: “Och Nö,…lass mal. Ich fahr gemütlich mit dem Zug und kann dabei etwas chillen.”
DAS SOLLTE ICH BEREUEN
!!!
Ahnungslos machte ich dem MP3-Player an und trottete der U-Bahn Haltestelle entgegen.
Dort angekommen kam meine U-Bahn pünktlich und lies mich “aufspringen”. An der 3. Haltestelle aber, hielt die U-Bahn ungewöhnlich lange
…
Also nahm ich mal den Kopfhörer meines MP3-Players wieder ab, um eventuelle Durchsagen nicht zu verpassen. Durchsagen kamen keine, was aber auch nicht notwendig war, denn der zügig umherlaufende U-Bahnfahrer lies vermuten, dass es wohl ein Problem mit der Weiterfahrt gab.
Die anwesenden EVAG-Mitarbeiter (EVAG=Essener Verkehrs AG), an Ihren “hübschen” Jäckchen zu identifizieren, machten untereinander beeunruhigende Andeutungen.
BTW: Wieso sind eigentlich diese, immer nur als Mitfahrer in den U-Bahnen anzutreffenden EVAG-Mitarbeiter (typische Körperhaltung ist: beide Hände in den Hosentaschen) eigentlich zu 99% im Durchschnitt zwischen 50 und 60 Jahren alt??? Sind das immer diese Sonderschulen-Abbrecher, die nicht mal mehr einen Job als Nachtwächter in einer Pommes-Braterrei bekommen? Oder waren die, wegen irreparabler Rückenschäden, nicht mal mehr zum Spargelstechen oder Erdbeerernten zu gebrauchen, sodass die jetzt den ganzen Tagen mit einer EVAG-Mitarbeiter-Jacke ausgestattet umsonst in U-Bahnen mitfahren dürfen und solange rumidlen, bis die Rente durch ist??? Aber ich schweife ab…
Jedenfalls entnahm ich der Kommunikation dieser wertvollen Mitglieder unserer Gesellschaft*GRÖHL* beunruhigende Wortfetzen wie z.B. “…da muss der Wagen abgekoppelt werden…” oder “…schon komisch, das beide Leuchten an waren. Vielleicht was mit der Elektronik?”.
Hätte ich doch mal den Wagen genommen….*Seufz*
Nach ca. 8 Minuten ungewolltem Aufenthalt an dieser besagten Haltestelle, schlossen sich aber auf einmal wieder die Türen und die Fahrt wurde fortgesetzt
. Ein kurzer Kontrollblick auf die Uhr…mmmhhhh….das reicht noch um den Zug zu bekommen.
Am HBf angekommen, strammen Schrittes zum Gleis meines Vertrauens gestratzt und ab in den Zug. “Klappt doch. Nochmal Glück gehabt!”, dachte ich zufrieden und versank wieder meditativ in der akustischen Wolke, die mir mein MP3-Player offerierte…
Am DU HBf angekommen gemütlich zur Bus-Haltestelle gelaufen und mich dabei entschieden heute keinen Kaffee zu trinken, bevor der Bus kommt.
Zum Hintergrund: In der Regel habe ich ein Zeitfenster von ca. 20 Minuten, bis mein Bus 928 zur Firma am HBf ankommt bzw. abfährt. Zur aktuellen Jahreszeit ist es aber relativ kühl draussen und seit ich mit dem Rauchen aufgehört habe ist es auch etwas langweilig solange da rumzustehen. Also gehe ich meistens in eine kleine Bäckerei am HBf und trinke eine kleine Tasse Kaffee. Es ist warm, man kann sitzen und ich bekomm meine erste Dosis Koffein intraoral verpasst. Kurz…der Tag kann dann kommen
.
Irgendwie hatte ich aber heute gedacht “…Nö, is nicht nötig. Hörst Du einfach noch ein bischen Mucke, dann geht die Zeit auch schnell um und dann trinkst Du deinen ersten Coffee halt im Office.” Gedacht, Getan….
Dort stand ich also dann (wieder eingehüllt von einem angenehmen Klangteppich meines MP3-Players) und nahm die Welt wie in einem vorbeilaufenden Film war. Der Soundtrack dazu kam aus meinen Kopfhörern. Zwischendurch geprüft, ob die Uhr auch funktioniert, als ich auf einmal feststellte, dass mein Bus eigentlich schon dagewesen sein müsste. Also blickte ich nochmal erwartungsvoll in die Richtung, woher er sonst gewöhnlich herkommt.
Ein Pärchen gesellte sich zu mir, von dem ich wusste, da ich sie vom sehen her schon oft dort angetroffen hatte, dass die beiden auch den 928 nehmen. Also war ich nicht der einzige, der auf diesen Bus wartete.
Ein weiterer Blick in die Richtung “…durch diese hohle Gasse muss er kommen… ” und ein SB 30 kamm auf die Haltestelle zugefahren. Doppelt so lang wie normal, hielt der Bus genau da, wo ich/wir den 928 erwarteten. Ein paar Sekunden später stellte sich noch ein doppeltlanger Bus direkt hinter den besagten SB30. Ich hatte etwas das Gefühl, vor der Chinesischen Mauer zu stehen, die nun als Nachbau aus Bussen am DU HBf ausgestellt wurde.
Ich muss dazu ausführen, dass ich mit 1,66 m nicht gerade zu den grössten Vertretern der männlichen Rasse gehöre und in Relation dazu naturgemäß etwas verloren wirke.
Auf jeden Fall nahm ich (und auch das Pärchen) wahr, das ein dritter Bus sich plötzlich hinter dieser “Wand” aus Fahrzeugen “materialisierte” (weil man konnte von der Position aus wo wir standen, durch die Busse nicht mehr sehen, wenn ein weiterer Bus auf die Haltestelle zufuhr).
Dieser “fliegender Holländer”-Bus fuhr jedenfalls im Schritt-Tempo an der Haltestelle vorbei. Auf einmal sagte der männlich Part des Pärchens:”Das ist doch unser Bus!”
Da ich es durch die Fenster, der davor stehenden Busse nicht erkennen konnte, ging ich und auch das Pärchen, auf das Ende der “Buswand” zu, um dort den Vorbeifahrenden zu identifizieren. Nur als wir dort ankamen (der Bus bewegte sich wie gesagt im Schritttempo parallel zu uns), beschleunigte dieser plötzlich so, als wenn er nicht erkannt werden wollte und kam in “Fluchtgeschwindigkeit” zügig außer Sichtweite.
Die Zahl 928 auf dem Bus konnte ich aber noch identifizieren
!
FYI: Der Bus 928 kommt genau EINMAL IN DER STUNDE!!!
SCHEIIIISSSSEEE…!!!! Und da war es wieder: “Hätte ich doch mal den Wagen genommen….*Seufz*”
Also erstmal auf der Arbeit angerufen und bescheid gegeben, das ich später komme.
Die nächste Möglichkeit ist der 926, der fährt aber nicht direkt bis zur Firma, sondern man muss noch ca. 3 Km Fußmarsch in kauf nehmen (die etwa gefühlten 10 Km entsprechen, da es die ganze Zeit geradeaus an einer starkbefahrenen und nicht bebauten Hauptstraße entlang geht
).
Naja…kurz auf den Fahrplan geschaut: kommt in ca. 12 Minuten. Also Stulle ausgepackt, an der Haltestelle hingepflanzt und erstmal gefrühstückt. Als nach ca. 12 Minuten der 926 immer noch nicht eingtroffen war hab ich nochmal einen Kontrollblick auf den Fahrplan riskiert.
Erst da fiel mir auf, was mir wohl bei meiner ersten Konsultierung des Fahrplans aufgrund meiner emotionalen Aufgewühltheit entgangen war, dass die Fahrzeiten gelb markiert waren und dies auf einen gelben Hinweistext verwies, der unter dem Fahrplan stand. Sinngemäß stand da:”Aufgrund einer Baustelle an der ….-Straße fährt die Linie 926 momentan nur von der Haltestelle Paulanerstrasse ab”????!!!!!!
Damit hatte ich auch diesen Bus verpasst
!!!!!
HASS
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und da war WIEDER dieser Gedanke:“Hätte ich doch mal den Wagen genommen….*Heul*”
Also nochmal in der Firma angerufen und eine Korrektur der vorraussichtlichen Ankunftzeit durchgegeben. Daraufhin hab ich dann entschieden DOCH erstmal einen Kaffee in der Bäckerei meines Vertrauens zu mir zu nehmen.
Den nächsten 928er hab ich dann erwischt und konnte dann mit ca. 40 minütiger Verspätung doch noch mein Ziel erreichen.
Ein Gedanke hat mich aber nicht losgelassen. Jeder der mal den Film “Butterfly Effect” gesehen hat oder sich mit der Chaos-Theorie und Zeit-Paradoxen auseinandergesetzt hat (wie ich und mein Freund Stephen Hawking
) wird sich sicher mal die berühmte “Was-wäre-Wenn”-Frage gestellt haben.
Was wäre wenn ich den Wagen genommen und nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln diese Odysee gestartet hätte? Wär mir diese Bürde erspart geblieben? Oder wäre ich vielleicht stattdessen mit einem platten Reifen auf der Autobahn liegengeblieben, wo dann ein übermüderter, ukrainischer Brummifahrer mit geschätzten 180 Km/h, in einem Moment seines wohlverdienten Sekundenschlafs mal kurz über den Seitenstreifen gefegt wäre, um dann durch die Feuerwand meines, durch den Aufprall in einer gleissenden Explosion zerberstenden Autos (indem ich natürlich noch saß um mit dem ADAC zu telefonieren) zu preschen und dabei nicht mal kurzeitig wieder wach zu werden
?
Ich weiss es nicht und werd es wohl auch nie erfahren.
Vielleicht wäre ich einfach nur pünktlich und entspannt in der Firma angekommen.
Ein Glück ist Freitag
………!!!!!!
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